Rinaldi unterzieht sich weiteren Untersuchungen und wird am Donnerstag in Imola medizinisch untersucht
Der italienische Fahrer Michael Ruben Rinaldi stürzte in Donington und erlitt in Rennen 2 eine leichte Gehirnerschütterung
Michael Ruben Rinaldi (Aruba.it Racing - Ducati) hat sich nach seinem Sturz in Donington Park am vergangenen Wochenende weiteren Untersuchungen unterzogen. Der Ducati-Pilot stürzte in Rennen 2 der MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft, als er einem Sturz vor ihm ausweichen wollte, wobei Loris Baz (Bonovo Action BMW) dem Italiener nicht mehr entkommen konnte. Rinaldi wurde nach dem Sturz zur Untersuchung ins Medical Center gebracht, wo eine leichte Gehirnerschütterung und eine Verletzung des rechten Knöchels diagnostiziert wurden.
In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung gab Aruba.it Racing - Ducati einen weiteren Bericht über den Zustand von Rinaldi ab. Darin heißt es: "Michael Rinaldi hat sich (vor zwei Tagen) einer weiteren Magnetresonanztomographie (MRT) unterzogen, um Langzeitschäden auszuschließen. Das Ergebnis war normal. Am kommenden Donnerstag (vor dem Rennen) wird sich der Fahrer allen erforderlichen medizinischen Funktionstests unterziehen, um die Folgen der Gehirnerschütterung zu beurteilen und zu bestätigen, dass er bei seinem Heimrennen fahren kann."
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